Rudolf Kargl


1878 – 1942

Bearbeiten

Externe Links


→ Wikipedia
→ GND
→ VIAF
→ ULAN

Entity Facts

→ Gemeinsame Normdatei (GND) im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
→ Wikipedia (Deutsch)
→ International Standard Name Identifier (ISNI)
→ Virtual International Authority File (VIAF)
→ Wikidata

Quelle: Entity Facts

Wikipedia


Der folgende Text sowie das Bild werden automatisiert aus der deutschen Wikipedia abgerufen. Um Links in dem Wikipedia-Artikel folgen zu können, klicken Sie bitte oben auf → Wikipedia.


Rudolf Kargl (* 4. Jänner 1878 in Wien; † 28. April 1942 in Mödling) war ein österreichischer Porträt- und Landschaftsmaler.

Leben

Rudolf Kargl studierte an der Wiener Kunstakademie unter Franz von Matsch Malerei. Ab 1912 war er Mitglied des u. a. von Gustav Klimt im Jahr 1906 gegründeten Österreichischen Künstlerbundes. Er stellte regelmäßig und mit großem Verkaufserfolg im Wiener Künstlerhaus und unter anderem auch im Münchener Glaspalast aus. Der überwiegende Teil seiner Werke befindet sich mittlerweile im Besitz privater und öffentlicher Sammlungen.

Arbeiten

Kargl beschäftigte sich zwar auch mit Porträts und Stillleben, bekannt wurde er aber vor allem für seine Landschaftsmalereien und -grafiken. Seine Motive fand Kargl unter anderem in Dörfern und Städten, Seen-, Gebirgs- und Schneelandschaften in Österreich, Norditalien und der Schweiz. Kargl zeichnete auch Menschen, wie Schifahrer oder Soldaten, als Teil der beeindruckenden Landschaften, in denen sie sich bewegten.

Zeichnungen Kargls wurden unter anderem für Postkarten des Roten Kreuzes und des österreichischen Kriegsfürsorgeamtes im Ersten Weltkrieg verwendet.

Bilder

Literatur

  • Heinrich Fuchs: Die österreichischen Maler des 19. Jahrhunderts (RE1/K181 und R2/K99)
  • Joachim Busse: Internationales Handbuch aller Maler und Bildhauer des 19. Jahrhunderts (656/42201)

Verknüpfte Objekte


Lädt...