Sammlung Prof. Dr. Sabine Giesbrecht ➔ Es ist a alte Hauben

  • [LEER]
    Es ist a alte Hauben
Es ist a alte Hauben
Es ist a alte Hauben
Datierung
Datierung durch Form der Karte nach 1905
Hersteller_in
Verlag / Druck / Herausgeber : K. & H. (Köln)
(Berlin-Neukölln [Rixdorf, Neukölln])
Verlag / Druck / Herausgeber : W. Karczag (Leipzig)
Komponist_innen
Franz Schubert
Carl Lafite
Maler/Zeichner_in
Alois Broch
Textdichter_innen
Alfred Maria Willner
Heinz Reichert
Frankierung und Postweg

Kartentypus
Ansichtskarte / Motivkarte
Beschaffenheit
  • Karton
Bildbeschriftung
Gedruckte Beschriftung der Vorderseite:
Es ist a alte Hauben,
Ein jeder muß dran glauben,
Daß, was dem Einen recht ist,
Oft für den Anderen schlecht ist!

Drum soll man sich nicht kränken,
Wenn Einem schief zu Mute ist
Und muß sich immer denken:
Wer weiß, zu was es gut ist?

Aus dem Singspiel "Hannerl" (Dreimäderlhaus II. Teil)
Gedruckte Beschriftung der Rückseite:
"Hannerl" | (DREIMÄDERLHAUS II. TEIL) | Singspiel von Dr. A. M. Willner u. Heinz Reichert | Musik von Franz Schubert, bearb. v. Carl Lafite. | Bühnenbilder nach der Wiener Uraufführung

Abgebildete Person/ Gruppe
Franz Schubert
Normincipits
Hannerl
Das ist die alte G'schicht
Serie
Bunte Reihe Nr. 102
Verknüpfte Schlagwörter

AAT

Iconclass

Bildbeschreibung
Eine Frau [Komtesse Aranka] steht in einem Salon und lehnt sich mit einer Hand an einem Tisch an. Vor ihr steht ein älterer Mann [Christian Tschöll]. Im Hintergrund ist ein Flügel zu erkennen und an der Wand hängt ein Porträt des Komponisten Franz Schubert. 

Unterhalb der Szene wurden ein kurzer Notenausschnitt und zwei Textstrophen des Liedes "Es ist a alte Hauben" abgebildet, welches aus dem Singspiel "Hannerl" stammt. 

Sammlungskategorie

3.3.1 "Dreimäderlhaus" ()

ID
os_ub_0005345

Sammlung
Sammlung Prof. Dr. Sabine Giesbrecht
Alte Signatur
3_3_1-027

Permalink
URN: urn:nbn:de:gbv:700-2-0005345-2
Permalink: http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:gbv:700-2-0005345-2
Copyright
CC0 1.0 (Metadaten)
Förderer
Digitalisierung gefördert durch die Sievert Stiftung für Wissenschaft und Kultur, Erschließung gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur