Sammlung Prof. Dr. Sabine Giesbrecht ➔ Am Elterngrab. Und wenn ich einstens lebensmüde bin [...]

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    Am Elterngrab. Und wenn ich einstens lebensmüde bin [...]
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Am Elterngrab. Und wenn ich einstens lebensmüde bin [...]
Datierung
Datierung durch Poststempel/Sonderstempel 7. Juni 1904
Maler/Zeichner_in
Theodor Walther
Frankierung und Postweg

Kartentypus
Ansichtskarte / Motivkarte
Weltpostkarte
Beschaffenheit
  • Karton
Verknüpfte Orte
Berlin-Grunewald (Absenderort)
Amt Heiligengrabe-Blumenthal [Blumenthal Prignitz] (Adressort)


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Bildbeschriftung
Gedruckte Beschriftung der Vorderseite:
Und wenn ich einstens lebensmüde bin,
Muss dieser Welt entsagen,
Dann, guter Gott, gewähr' die Bitte mir: 
Lass' mich zum Friedhof tragen. 
Drückt mir der Tod die Augen zu,
Dann legt mich dort zur ew'gen Ruh'.
:,: An jenem Platz, wo ich mein Liebstes hab',
Dort bei der Rasenbank am Elterngrab. :,:

Normincipit
Ich kenn' ein einsam Plätzchen auf der Welt
Verknüpfte Schlagwörter

AAT

Iconclass

Bildbeschreibung
Eine junge, erschöpft wirkende Frau liegt in einem Bett. Ihr Haar ist mit Blumen geschmückt und vor dem Bett lehnt ein Kranz. Neben dem Bett erscheint ein großer Engel. Im Hintergrund ist ein Friedhof mit einigen Grabsteinen zu erkennen. 

Im unteren Bildrand wurde die dritte Textstrophe des Liedes "Ich kenn' ein einsam Plätzchen auf der Welt" abgedruckt. 

Sammlungskategorie

10.2 Engel ()

ID
os_ub_0009185

Sammlung
Sammlung Prof. Dr. Sabine Giesbrecht
Alte Signatur
10_2-007

Permalink
URN: urn:nbn:de:gbv:700-2-0009185-1
Permalink: http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:gbv:700-2-0009185-1
Copyright
CC0 1.0 (Metadaten)
Förderer
Digitalisierung gefördert durch die Sievert Stiftung für Wissenschaft und Kultur, Erschließung gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur