Sammlungsbeschreibung

Unsere Bestände sind zwar vollständig digitalisiert, aber nicht alle Sammlungen und Karten sind im Internet frei zugänglich – zum Teil aus rechtlichen Gründen, zum Teil aber auch, weil sie bisher noch nicht erschlossen sind. Um Ihnen einen Überblick über unsere Sammlung zu geben, stellen wir hier unsere Bestände vor.

Sammlung Prof. Dr. Sabine Giesbrecht

Kleinere Sammlungen

Sonderbestände (Teile verschiedener Sammlungen)


Sammlung Prof. Dr. Sabine Giesbrecht ⇒ 

Status: vollständig digitalisiert, teilweise erschlossen, tiefe Erschließung in Arbeit, online frei zugänglich außer rechtlich problematischen Exemplaren
Sammlungsschwerpunkte: musikbezogene Abbildungen (Liedkarten, Portraits und Abbildungen von Musiker*innen, Musikinstrumente, Veranstaltungsorte, Tanz, Musik im sozialen Kontext u.v.m.), Propaganda, Werbung, Gender, Osnabrücker Lokalgeschichte
zeitliche Spanne: von den 1890er Jahren bis ca. 1945
Umfang: ca. 19.000 Karten (Stand 25. August 2020)
Sammlung nicht abgeschlossen
Ursprüngliche Ordnung: Eigenes System an Signaturen (als „alte Signaturen“ in der Datenbank erfasst)
IDs: os_ub_0000001 bis os_ub_0016469 wurden im Zuge der Neugestaltung der Datenbank für den bis dahin vorliegenden Kartenbestand in der Reihenfolge des ursprünglichen Kategoriensystems vergeben. Später hinzugekommene Karten werden nach Eingang erfasst.
Sammlungsgeschichte: Die Professorin für Musikgeschichte der Universität Osnabrück, Dr. Sabine Giesbrecht, begann ihre Sammlung um das Jahr 1980 mit der Suche nach historischen Abbildungen für ein Schulbuchprojekt. Die Sammlung wuchs schnell über dieses Vorhaben hinaus und es folgten zahlreiche wissenschaftliche Publikationen, durch die die Sammlung jeweils neue Aspekte hinzugewann. Die meisten Karten wurden zunächst auf Flohmärkten und in Antiquitätengeschäften erworben. Inzwischen kauft die Sammlerin fast alle Karten bei Online-Händlern. Die Sammlung wurde außerdem durch Schenkungen zahlreicher Personen erweitert (s. Liste der Schenker). Ab 2001 wurde die Sammlung in Kooperation mit Prof. Dr. Bernd Enders und dem Zentrum für Digitale Lehre der Universität Osnabrück (virtUOS) fortlaufend digitalisiert und ins Internet gestellt. 2010 stiftete Giesbrecht ihre Sammlung der Universitätsstiftung Osnabrück. Seitdem wird sie in der Universitätsbibliothek Osnabrück verwahrt.
Durch eine Fördermaßnahme der Sievert-Stiftung für Wissenschaft und Kultur von 2015 bis 2018 wurde die alte Datenbank durch ein neues System ersetzt und stark erweitert. Die alten Scans wurden durch neue, hochauflösende und doppelseitige Reproduktionen ersetzt. Aktuell (2020 bis 2022) wird die Sammlung Giesbrecht durch ein vom Ministerium für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen finanziertes Projekt tiefgehend erschlossen und erforscht.
Literatur zur Sammlung: Giesbrecht, Sabine: Das digitale Bildpostkartenarchiv der Universität Osnabrück. Musik und Gesellschaft von der Kaiserzeit bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges, in: Arbeitskreis Bild Druck Papier. Tagungsband Dresden 2005, hrsg. von Christa Pieske u.a., Münster u.a., 2006, S. 156-161.

Kleinere Sammlungen

Sammlung Heinz Andrejewski

Status: vollständig digitalisiert, vollständig erschlossen, online frei zugänglich
Sammlungsschwerpunkte: Portraitkarten bzw. Autogrammkarten von Musikern und Künstlern, Musikerkorrespondenz, topographische Karten
zeitliche Spanne: von den 1910er Jahren bis ca. 1945, eine Karte aus den 1970er Jahren
Umfang: 150 Karten
Sammlung abgeschlossen
Ursprüngliche Ordnung: nicht rekonstruierbar, die Kategorien der Sammlung und die Reihenfolge der Karten wurden von Dietrich Helms angelehnt an die Ordnung festgelegt, in der die Sammlung übergeben wurde.
IDs: os_ub_0019699 bis os_ub_0019848
Sammlungsgeschichte: Die Karten wurden vom Wandermusiker Robert Heinrich (Heinz) Andrejewski (geb. in Bernburg 09.02.1889, gest. Leipzig 23.08.1966) seit den 1910er bis in die 1970er Jahre zusammengetragen. Etliche Karten stellen Andrejewski und die Ensembles dar, in denen er gearbeitet hat, andere vor allem Kolleg*innen, die er während seiner Karriere getroffen hat. Löcher von Stecknadeln in einigen Karten zeigen, dass sie auch als Wandschmuck gedient haben. Einige beschriebene Karten wurden genutzt, um Engagements zu verabreden. Die Sammlung wurde dem Archiv 2019 von der Enkelin des Musikers, Petra Andrejewski (Moritzburg), geschenkt.
Literatur zur Sammlung: Talea Hurtig-Scharf: Heinz Andrejewski – Alltagsbiographie eines Wandermusikers, Osnabrück unverö. Masterarbeit 2021.

Sammlung Prof. Dr. Johannes Kohstall

Status: vollständig digitalisiert, nur zum kleinen Teil erschlossen, online nicht frei zugänglich
Sammlungsschwerpunkte: topographische Karten, Erster Weltkrieg, Künstlerkarten, Motivkarten
zeitliche Spanne: von den 1910er Jahren bis in die 1970er Jahre
Umfang: 540 Karten
Sammlung abgeschlossen
Ursprüngliche Ordnung: Die Sammlung befindet sich in vier Sammelalben und einem Abreißheft. Die ursprüngliche Reihenfolge, in der die Sammlung übergeben wurde, ist unverändert erhalten.
IDs: os_ub_0017082 bis os_ub_0017609 und os_ub_0018080 bis os_ub_0018091
Sammlungsgeschichte: Die Sammlung wurde von verschiedenen (wohl überwiegend weiblichen) Mitgliedern der niedersächsischen Familie Kohstall zusammengetragen und umfasst überwiegend ihre eigene Korrespondenz.
Album 1 (os_ub_0017082 bis os_ub_0017186): topographische Karten, wenige Künstler- und Motivkarten, vorwiegend aus England (London) und den Niederlanden, aber auch Italien, Frankreich und Deutschland, meistens aus den 1920er Jahren, überwiegend unbeschrieben.
Album 2 (os_ub_0017274 bis os_ub_0017517): Sammlung der Theresia (Teta) Kohstall, geb. Lohmann, ab 1910 bis in die 1940er Jahre, einige Karten, Fotos und Zeitungsausschnitte bis ca. 1945 lose beigefügt, überwiegend beschrieben, Motivkarten, Künstlerkarten, topographische Karten, handschriftlich eingetragene Kategorie „Kriegsjahr 1914“ (S. 31).
Album 3 (os_ub_0017518 bis os_ub_0017534): vermutlich Sammlung der Maria Kohstall (Lehrerin in Hamburg), ab 1919 bis 1923, überwiegend beschrieben, Künstlerkarten.
Album 4 (os_ub_0017535 bis os_ub_0017609): Sammlung der Sophie-Marie Kohstall, ab 1970 bis 1980, überwiegend beschrieben, topographische Karten vorwiegend von exotischen Orten.
Album 5 (os_ub_0018080 bis os_ub_018091): Abreißheft mit 12 unbeschriebenen Karten der französischen Stadt Lille, 1910er oder frühe 1920er Jahre.
Die Sammlung wurde dem Archiv von Prof. Dipl.-Ing. Johannes Kohstall in zwei Tranchen 2017 und 2018 geschenkt.
Literatur zur Sammlung:

Weltkriegsalbum Marie R.

Status: vollständig digitalisiert, nicht erschlossen, online nicht frei zugänglich
Sammlungsschwerpunkte: Erster Weltkrieg und Nachkriegszeit, topographische Karten und Privatfotos
zeitliche Spanne: 1916 bis 1920, 1954
Umfang: 76 Karten
Sammlung abgeschlossen
Ursprüngliche Ordnung: Die Sammlung befindet sich in einem Sammelalbum. Die ursprüngliche Reihenfolge, in der die Sammlung übergeben wurde, ist unverändert erhalten.
IDs: os_ub_0018100 bis os_ub_0018175
Sammlungsgeschichte: Die Sammlung besteht vorwiegend aus Karten, die Marie R. während des Ersten Weltkriegs von ihrem Mann aus dem Krieg erhielt. Sie besteht zum größten Teil aus Privatfotos des Mannes, die auf Postkartenkarton abgezogen wurden. Weitere Karten von der Heimatfront und der Volksabstimmung um die Zugehörigkeit von Schleswig 1920. Die Sammlung wurde 2017 von Prof. Dr. Dietrich Helms auf einem Düsseldorfer Antikmarkt erworben und dem Archiv geschenkt.
Literatur zur Sammlung:

Weltkriegsalbum Gretchen Gröttrup

Status: vollständig digitalisiert, nicht erschlossen, online nicht frei zugänglich
Sammlungsschwerpunkte: Erster Weltkrieg, Privatfotos
zeitliche Spanne: ca. 1914-1918
Umfang: 69 Karten
Sammlung abgeschlossen
Ursprüngliche Ordnung: Die Sammlung befindet sich in einem Sammelalbum. Die ursprüngliche Reihenfolge, in der die Sammlung übergeben wurde, ist unverändert erhalten.
IDs: os_ub_0018176 bis os_ub_0018244
Sammlungsgeschichte: Die Sammlung besteht aus Karten, die die Kaufmannstochter Gretchen Gröttrup (Leer, Ostfriesland) als Mädchen während des ersten Weltkriegs zusammentrug. Sie ist eine Mischung aus Foto- und Postkartenalbum und besteht überwiegend aus persönlichen Fotografien, die auf Postkartenkarton abgezogen, oder von der Sammlerin ausgeschnitten und auf Blankokarten sowie Vertreterkarten des Textilhandels Gröttrup geklebt wurden. Gretchen Gröttup heiratete Ernst Wiemer und führte mit ihm das Textilgeschäft ihrer Eltern in Leer in der Mühlenstraße weiter. Das Album stammt aus dem Nachlass ihres Sohnes Arnold Wiemer (geb. 1922, gest. ?). Es wurde nach dem Tod seiner Frau Hanna Wiemer, geb. Leding (geb. 1930 in Groothusen / Krummhörn gest. ?1916) 2016 von ihrem Sohn Dr. Ernst Wiemer, Leer, dem Archiv geschenkt.
Literatur zur Sammlung:

Sammlung Gisela Hassmann-Kube – Gustav Eichler

Status: vollständig digitalisiert, nicht erschlossen, online nicht frei zugänglich
Sammlungsschwerpunkte: vermischte topographische Karten, Künstlerkarten, Motivkarten
zeitliche Spanne: 1900 bis in die späten 1960er Jahre
Umfang: 141 Karten
Sammlung abgeschlossen
Ursprüngliche Ordnung: Ohne besondere Ordnung dem Archiv übergeben.
IDs: os_ub_0017052 bis os_ub_0017081, os_ub_0019214 bis os_ub_0019316, os_ub_0020702 bis os_ub_0020710
Sammlungsgeschichte: Sammlung von Postkarten aus der Familie von Gustav Eichler (Lehrer) und vor allem von seiner Tochter Gisela Hassmann-Kube (Lehrerin in Freiburg) aus ihrer Kindheit und Jugend. In der Sammlung befindet sich auch eine kolorierte Bildpostkarte aus Ägypten aus dem Jahr 1900. Die Karten wurden dem Archiv in mehreren Tranchen 2017, 2018 und 2020 von Frau Hassmann-Kube geschenkt.
Literatur zur Sammlung:

Sammlung Anon. 1 (Anonymus/Anonyma 1)

Status: vollständig digitalisiert, nicht erschlossen, online nicht frei zugänglich
Sammlungsschwerpunkte: vorwiegend topgraphische Karten, Künstlerkarten, Motivkarten
zeitliche Spanne: Vorwiegend erste zwei Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts
Umfang: 534 Karten
Sammlung abgeschlossen
Ursprüngliche Ordnung: Der Karton mit der Sammlung wurde mehrfach durchsucht, bevor der dem Archiv übergeben wurde. Die Ordnung gibt die Reihenfolge der Karten wieder, in der wir sie bei der Übergabe vorfanden.
IDs: os_ub_0018245 bis os_ub_0018778
Sammlungsgeschichte: Die Sammlung wurde Prof. Dr. Sabine Giesbrecht von einer Person geschenkt, die ungenannt bleiben möchte. Nach Aussagen von Frau Giesbrecht wurde die Sammlung in einem Karton auf dem Sperrmüll gefunden. Frau Giesbrecht hat einige Karten für ihre eigene Sammlung entnommen, die bisher nicht identifiziert werden konnten. Der ursprüngliche Umfang ist nicht mehr nachzuvollziehen. Die Sammlung enthält Karten aus vielen Länder Europas vorwiegend an ungarische Adressaten. Da die Adressat*innen sehr unterschiedlich sind, handelt es sich wohl nicht um eine geschlossene Korrespondenz, sondern um eine gezielte Sammlung, die vermutlich in Ungarn begonnen wurde. Die spätesten Karten (aus den 1970er Jahren) sind zwei Ansichten des Osnabrücker Schlosses. Weitere, ältere Karten u.a. aus der Umgebung von Osnabrück lassen den Schluss zu, dass die Sammlung an einem Ort in oder um Osnabrück fortgeführt wurde. 
Literatur zur Sammlung:

Ausgesonderte Konvolute der Sammlung Giesbrecht

Status: vollständig digitalisiert, nicht erschlossen, online nicht frei zugänglich
Sammlungsschwerpunkte: topographische Karten, Erster Weltkrieg, Stilleben, Landschaften, Erotica
zeitliche Spanne: vorwiegend vor 1930
Umfang: 467 Karten
Sammlung abgeschlossen
Ursprüngliche Ordnung: Die Unterkategorien spiegeln die verschiedenen Umschläge wieder, in denen die Karten dem Archiv übergeben wurden. Die Benennungen stammen vom Archiv. Wir haben die Konvolute wie folgt benannt:
– Korrespondenz Heeger, Brückner, Heisler, Küster und Hiermann (24 Karten, os_ub_0018779 bis os_ub_0018802)
– Landschaftsserien (48 Karten, os_ub_0018803 bis os_ub_0018850)
– Weltkrieg, Personen (82 Karten, os_ub_0018851 bis os_ub_0018932)
– Weltkrieg, Feldpost (datiert und beschrieben) (63 Karten, os_ub_0018933 bis os_ub_0018995)
– Landschaften, Stilleben (52 Karten, os_ub_0018996 bis os_ub_0019047)
– Korrespondenz Mering und Eberhardt (46 Karten, os_ub_0019048 bis os_ub_0019093)
– Stadtansichten vor 1914 (77 Karten, os_ub_0019094 bis os_ub_0019170)
– Diverse unbeschriebene Karten (43 Karten, os_ub_0019171 bis os_ub_0019213)
– Korrespondenz Röthig (32 Karten, os_ub_0017610 bis os_ub_0017641)
IDs: os_ub_0018779 bis os_ub_0019213 und os_ub_0017610 bis os_ub_0017641
Sammlungsgeschichte: In dieser Kategorie finden sich Karten aus kleineren Sammlungen, die Frau Giesbrecht zu verschiedenen Zeitpunkten geschenkt wurden. Frau Giesbrecht hat aus diesen Schenkungen eine Auswahl in ihre Sammlung aufgenommen. Welche Karten das sind, lässt sich z.Tl. durch die Namen der Schenker*innen bzw. Nachlasser*innen rekonstruieren. Die hier abgelegten Karten fanden keinen Eingang in die Sammlung, weil sie die Kriterien (den zeitlichen Rahmen bis vor 1945 oder aber die Sammlungsschwerpunkte) nicht erfüllten. Dennoch enthalten diese Konvolute zum Teil sehr interessante Motive, so dass wir entschieden haben, sie ebenfalls zu digitalisieren. Kulturgeschichtlich besonders interessant sind die Karten aus der Korrespondenz des rheinischen Bildhauers Mering (s. Sonderbestände).
Literatur zur Sammlung:

Sonderbestände

Postkartenkorrespondenz des Bildhauers Carl von Mering

Status: vollständig digitalisiert, nicht erschlossen, online nicht frei zugänglich, Umfang nicht vollständig recherchiert
Sammlungsschwerpunkte: topgraphische Karten, Künstlerkarten, Motivkarten
zeitliche Spanne: Vorwiegend Anfang des 20. Jahrhunderts
Umfang: ca. 100 Karten (genauer Umfang noch nicht recherchiert)
Sammlung abgeschlossen
Ursprüngliche Ordnung: Nicht mehr rekonstruierbar. Siehe Sammlungsgeschichte
IDs: verschiedene unzusammenhängende IDs innerhalb der Sammlung Giesbrecht, außerhalb in den ausgesonderten Konvoluten os_ub_0019048 bis os_ub_0019093, vermutlich finden sich in anderen ausgesonderten Konvoluten noch weitere Karten dieser Sammlung.
Sammlungsgeschichte: Es handelt sich um Postkarten aus der Korrespondenz des Künstlers und Bildhauers Carl von Mering und seiner Frau Clara, geborene Eberhardt. Viele Karten stammen noch aus der Zeit vor ihrer Hochzeit.
Die Karten werden hier nicht als eigenständige Sammlung aufgeführt, da sie heute über verschiedene Sammlungen verteilt sind. Die Enkelin von Carl von Mering, Christa Lippold, schenkte die Postkarten aus der Korrespondenz der Merings Prof. Giesbrecht. Diese entnahm zahlreiche Karten und ordnete sie in verschiedene Kategorien ihrer Sammlung ein. Die übrigen Karten wurden dem Archiv 2018 zusammen mit weiteren ausgesonderten Konvoluten übergeben. Erst bei der Neudigitalisierung fielen die Zusammenhänge auf. Durch die Neu-Katalogisierung lassen sich die Karten heute wieder mithilfe einer Suche nach dem Namen der Schenkerin, Christo Lippold, zu großen Teilen zusammenführen. Allerdings ergab eine Durchsicht der übrigen ausgesonderten Konvolute, dass sich auch hier noch Karten aus diesem Zusammenhang befinden, die nicht den Namen der Schenkerin tragen. Ein zukünftiges Projekt muss hier Klarheit schaffen.
Literatur zur Sammlung
Christa Lippold: Mein Großvater Carl von Mering. http://von-mering.de/index.php/vorfahren/308-mein-grossvater-carl-von-mering (Version vom 16. Juli 2017)
Wikipedia Artikel „Carl von Mering“, https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_von_Mering