Alfred Maria Willner


1859 – 1929

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Pali, sagt mir einst die Mutter (textete)
Wo die Lerche singt (textete)
Bin ich erst der große Mann (textete)
Das Puppenmädel (textete)
Was Schön'res könnt's sein (textete)
Das Dreimäderlhaus (textete)
Unter einem Fliederbaum (textete)
Geh' Alte, schau, grad' so genau (textete)
Der Graf von Luxemburg (textete)
Ein Stübchen so klein (textete)
Schaut sie freundlichst mich an (textete)
Sind Sie von Sinnen, Herr Baron? (textete)
Bist du's lachendes Glück? (textete)
Was uns dies Blümlein verschafft (textete)
Kam der Tag, wo ich dich sah! (textete)
Bin so glücklich, augenblicklich (textete)
Raus mit der Sprache [Hannerl] (textete)
Hannerl (textete)
Das ist die alte G'schicht (textete)
Ist Einer noch jung um zwanzig herum (textete)
Die Dollarprinzessin (textete)
Wir tanzen Ringelreihen (textete)
Wo die Lerche singt, wo die Sichel klingt (textete)
Zigeunerliebe (textete)
Unter einem Fliederbaum (textete)
Klingen im Herzen süße Melodien [Hannerl] (textete)
Klinge, klinge, kleine Laute (textete)
Entsagen müssen tut so weh (textete)
Das ist die alte G'schicht (textete)
Auf dem Bankerl (textete)
Guck ein bisserl! [Hannerl] (textete)

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Alfred Maria Willner (* 11. Juli 1859 in Wien, Kaisertum Österreich; † 27. Oktober 1929 in Wien) war ein österreichischer Journalist, Komponist und Librettist.

Leben

Alfred Maria Willner studierte Rechtswissenschaft an der Universität Wien, wo er auch promoviert wurde. Er arbeitete zunächst als Feuilletonist für Zeitungen, hauptsächlich für das 1869 von Viktor Silberer gegründete Wiener Salonblatt. Daneben war er zunächst als Ballettkomponist an der Wiener Hofoper und später als Librettist tätig. Er zählte zu den bedeutendsten Librettisten der so genannten Silbernen Operettenära.

Gemäß der Vertragsverpflichtung gegenüber ihm, Alexandrine von Schönerer und Anderen, schuf Johann Strauss (Sohn) die Operette Die Göttin der Vernunft. Sie wurde am 13. März 1897 am Theater an der Wien uraufgeführt.

Seine Grabstätte befindet sich im Urnenhain der Feuerhalle Simmering (Abteilung MR, Gruppe 164, Nr. 3).

Werk

Kompositionen

  • Der Vater der Debütantin. (1884)
  • Die Ballettprobe. (1886)

Libretti

  • Ein Mädchen aus der Champagne. Ballett. Musik: Ignaz Brüll. (1886)
  • Rund um Wien. Ballett. Musik: Josef Bayer. (1894)
  • Amor auf Reisen. Ballett. Musik: Heinrich Berté. (1895)
  • Heimchen am Herd. Oper. Musik: Karl Goldmark. (1896)
  • Die Göttin der Vernunft. Operette. Musik: Johann Strauss (Sohn). (1897)
  • Die Puppe. Operette. Deutsche Bearbeitung des Librettos der Opéra comique La poupée zu der Musik von Edmond Audran. (EA 1999 in Berlin)
  • Götz von Berlichingen. Oper. Musik: Karl Goldmark. (UA 1902 Budapest)
  • Ein Wintermärchen. Oper. Musik: Karl Goldmark. (1908)
  • Die Dollarprinzessin. Operette. Zusammen mit Fritz Grünbaum. Musik: Leo Fall. (1907)
  • Der Graf von Luxemburg. Operette. Musik: Franz Lehár. (1909)
  • Zigeunerliebe. Operette. Musik: Franz Lehár. (1910)
  • Eva. Operette. Musik: Franz Lehár. 1910
  • Die schöne Risette. Operette. Musik: Leo Fall. (1910)
  • Das Puppenmädel. Operette. Zusammen mit Leo Stein. Musik: Leo Fall. (1910)
  • Casimirs Himmelfahrt. Operette. Zusammen mit Robert Bodanzky. Musik Bruno Granichstaedten. (1911)
  • Oganj. (Der Eisenhammer). Oper, Musik: Blagoje Bersa. (1911)
  • Endlich allein. Operette. Zusammen mit Robert Bodanzky. Musik: Franz Lehár. (1914)
  • Das Dreimäderlhaus. Operette. Zusammen mit Heinz Reichert. Musik: Heinrich Berté. (1916)
  • Die Faschingsfee. Operette. Zusammen mit Rudolf Österreicher. Musik: Emmerich Kálmán. (1917)
  • La rondine. (Die Schwalbe). Oper. Zusammen mit Heinz Reichert. Musik: Giacomo Puccini. (1917)
  • Wo die Lerche singt. Operette. Zusammen mit Heinz Reichert. Musik: Franz Lehár. (1918)
  • Rosen aus Florida. Operette. Zusammen mit Heinz Reichert. Musik: Leo Fall. (1919)
  • Frasquita. Operette. Zusammen mit Heinz Reichert. Musik: Franz Lehár. (1922)
  • Der Mitternachtswalzer. Operette. Zusammen mit Rudolf Österreicher. Musik: Robert Stolz. (1926)

Literatur

  • Felix Czeike (Hrsg.): Historisches Lexikon Wien. Band 5, Kremayr & Scheriau, Wien 1997, ISBN 3-218-00547-7, S. 658.
  • Susanne Blumesberger, Michael Doppelhofer, Gabriele Mauthe: Handbuch österreichischer Autorinnen und Autoren jüdischer Herkunft 18. bis 20. Jahrhundert. Band 3: S–Z, Register. Hrsg. von der Österreichische Nationalbibliothek. Saur, München 2002, ISBN 3-598-11545-8, S. 1482.
  • Oesterreichisches Musiklexikon. Band 5. Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2006, ISBN 3-7001-3067-8, S. 2679f.

Weblinks

  • Werke von und über Alfred Maria Willner im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek

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