Leo Stein


1862 – 1921

Bearbeiten

Externe Links


→ Wikipedia
→ GND
→ VIAF

Entity Facts

→ Gemeinsame Normdatei (GND) im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
→ Filmportal
→ Bibliothèque nationale de France
→ Österreichisches Biographisches Lexikon
→ Wikipedia (Deutsch)
→ Wikipedia (English)
→ Archivportal-D
→ Deutsche Digitale Bibliothek
→ NACO Authority File
→ International Standard Name Identifier (ISNI)
→ Virtual International Authority File (VIAF)
→ Wikidata

Quelle: Entity Facts

Verknüpfte Normincipits


Aus ist's mit der Liebe bei mir (textete)
Die Csárdásfürstin (textete)
Es lebt eine Vilja, ein Waldmägdelein (textete)
Die lustige Witwe (textete)
Wie die Blumen im Lenze (textete)
Das Puppenmädel (textete)
Mein Freund, Vernunft! (textete)
Damenwahl! (textete)
Heia, Mädel, aufgeschaut (textete)
O Vaterland du machst bei Tag (textete)
Lippen schweigen, 's flüstern die Geigen (textete)
Wie die Weiber man behandelt (textete)

Wikipedia


Der folgende Text sowie das Bild werden automatisiert aus der deutschen Wikipedia abgerufen. Um Links in dem Wikipedia-Artikel folgen zu können, klicken Sie bitte oben auf → Wikipedia.


Leo Stein, eigentlich Leo Rosenstein (* 23. Februar 1861 in Lemberg; † 28. Juli 1921 in Wien), war Librettist und Bühnenschriftsteller.

Leo Stein arbeitete eng mit den Komponisten Johann Strauss, Franz Lehár, Emmerich Kálmán, Oskar Nedbal und dem Librettisten Victor Léon zusammen. Gemeinsam mit diesem trug er als Autor zu Lehárs Welterfolgen bei.

Leo Steins Grab befindet sich auf dem Wiener Zentralfriedhof, Alter Israelitischer Teil, Tor 1.

Werke (Auswahl)

  • Wiener Blut, zusammen mit Victor Léon, 1899 (Musik: Johann Strauss (Sohn))
  • Der Göttergatte, zusammen mit Victor Léon, 1904 (Musik: Franz Lehár)
  • Die lustige Witwe, zusammen mit Victor Léon, 1905 (Musik: Franz Lehár)
  • Der Graf von Luxemburg, zusammen mit Alfred Maria Willner und Robert Bodanzky, 1909, (Musik: Franz Lehár)
  • Das Puppenmädel, zusammen mit Alfred Maria Willner, 1910, (Musik: Leo Fall)
  • Der fliegende Rittmeister, zusammen mit Bela Jenbach, 1912, (Musik: Hermann Dostal)
  • Polenblut, 1913, (Musik: Oskar Nedbal)
  • Die Csárdásfürstin, zusammen mit Bela Jenbach, 1915, (Musik: Emmerich Kálmán)
  • Die Winzerbraut, zusammen mit Julius Wilhelm, 1916, (Musik: Oskar Nedbal)
  • Das Hollandweibchen, zusammen mit Bela Jenbach, 1919, (Musik: Emmerich Kálmán)
  • Die blaue Mazur, zusammen mit Bela Jenbach, 1920, (Musik: Franz Lehár)
  • Mädi, zusammen mit Alfred Grünwald, 1923, (Musik: Robert Stolz)

Literatur

  • R. Müller: Stein Leo. In: Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950 (ÖBL). Band 13, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2007–2010, ISBN 978-3-7001-6963-5, S. 151.

Weblinks

  • Werke von und über Leo Stein im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
  • Eintrag zu Leo Stein im Austria-Forum (in AEIOU Österreich-Lexikon)

Verknüpfte Objekte


Lädt...