Rudolf Rössler


1864 – 1934

Bearbeiten

Externe Links


→ Wikipedia
→ GND
→ VIAF
→ ULAN

Entity Facts

→ Gemeinsame Normdatei (GND) im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
→ Wikipedia (Deutsch)
→ Kalliope Verbundkatalog
→ Deutsche Digitale Bibliothek
→ International Standard Name Identifier (ISNI)
→ Virtual International Authority File (VIAF)
→ Wikidata

Quelle: Entity Facts

Wikipedia


Der folgende Text sowie das Bild werden automatisiert aus der deutschen Wikipedia abgerufen. Um Links in dem Wikipedia-Artikel folgen zu können, klicken Sie bitte oben auf → Wikipedia.


Rudolf Rössler (* 28. April 1864 in Gablonz an der Neiße; † 16. Oktober 1934 in Wien) war ein österreichischer Genremaler.

Leben

Rudolf Rössler studierte an der Akademie der bildenden Künste Wien. Nach dem Studium war er in Wien als Kunstgewerbler und Maler von Genreszenen tätig.

Von 1887 bis 1893 bekleidete er den Posten des Professors an der Kunstgewerbeschule Wien. Zu seinen Schülern gehörten u. a. Rudolf Fuchs und Theodor Bruckner (1870–1921).

Werke

Rössler entwarf zahlreiche österreichische Banknoten, teils gemeinsam mit anderen Künstlern wie Gustav Klimt, Josef Pfeiffer und Rudolf Junk.

Literatur

  • Rössler, Rudolf. In: Ulrich Thieme (Hrsg.): Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Begründet von Ulrich Thieme und Felix Becker. Band 8: Coutan–Delattre. E. A. Seemann, Leipzig 1912, S. 503 (Textarchiv – Internet Archive). 
  • Rössler, Rudolf. In: Allgemeines Künstlerlexikon. Die Bildenden Künstler aller Zeiten und Völker (AKL). Band 28, Saur, München u. a. 2000, ISBN 3-598-22768-X, S. 503.

Weblinks

  • Lot-tissimo Biografie

Verknüpfte Objekte


Lädt...