Sammlung Prof. Dr. Sabine Giesbrecht ➔ Dirnd'l, wo hast denn dei' Liegerstatt,?

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    Dirnd'l, wo hast denn dei' Liegerstatt,?
Dirnd'l, wo hast denn dei' Liegerstatt,?
Dirnd'l, wo hast denn dei' Liegerstatt,?
Datierung
Datierung durch Form der Karte nach 1905
Datierung durch Verlag oder Herausgeber 1914
Hersteller_in
Verlag / Druck / Herausgeber : Bund der Deutschen in Niederösterreich (Wien (A))
Maler/Zeichner_in
Paul Dolozel Ezel
Frankierung und Postweg

Kartentypus
Ansichtskarte / Motivkarte
Beschaffenheit
  • Autotypie (farbig)
  • Karton
  • Mehrbildansichtskarte

Maße
Kürzere Seite: 9.2 cm
Längere Seite: 14.2 cm
Bildbeschriftung
Gedruckte Beschriftung der Vorderseite:
Dirnd'l wo hast denn dei Liegerstatt?
Dirnd'l wo hast denn dei Bett?
Über drei Staff'ln muaßst auffi steig'n
Drauß auf der Gaß'n steht's net.
Gedruckte Beschriftung der Rückseite:
Bund der Deutschen | in Nieder-Oesterreich | Wien, 7, Mariahilferstraße 98. | Karte Nr. 143 | Ausgezeichnet mit der goldenen Medaille, | Ansichtskarten-Ausstellung, Nürnberg 1914.

Normincipit
Dirnd'l, wo hast denn dei Liegerstatt?
Verknüpfte Schlagwörter

AAT

Iconclass

Bildbeschreibung
Das Bild ist in zwei Hälften geteilt: Auf der linken Seite steht ein junger Mann vor einem Gartenzaun und singt, während er auf einer Violine zupft. Auf der rechten Seite ist eine junge Frau zu erkennen, die erfreut vor einem Fenster steht und verlegen an ihren Haaren spielt, während sie der Musik des Mannes zuhört. 

Oberhalb der Szene wurden der Titel und ein kurzer Notenabschnitt des Liedes "Dirnd'l wo hast denn dei Liegerstatt" abgebildet. Unterhalb der Szene ist der Text des Liedes abgedruckt. 

Sammlungskategorie

2.1.2.1 Volksliedkarten nationaler Vereine

ID
os_ub_0001770

Sammlung
Sammlung Prof. Dr. Sabine Giesbrecht
Alte Signatur
2_1_2_1-010m

Permalink
URN: urn:nbn:de:gbv:700-2-0001770-2
Permalink: http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:gbv:700-2-0001770-2
Copyright
CC0 1.0 (Metadaten)
Förderer
Digitalisierung gefördert durch die Sievert Stiftung für Wissenschaft und Kultur, Erschließung gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur