Sammlung Prof. Dr. Sabine Giesbrecht ➔ Es zog den Rhein hinauf von Bingen [...]

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    Es zog den Rhein hinauf von Bingen [...]
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Datierung
Datierung durch Form der Karte nach 1905
Hersteller_in
Verlag / Druck / Herausgeber : Johannes Böttger (Köln)
(Bonn-Bad Godesberg [Godesberg])
Frankierung und Postweg

Kartentypus
Ansichtskarte / Motivkarte
Beschaffenheit
  • Autochromdruck (Kombinationsdruck)
  • Karton
  • Mehrbildansichtskarte

Maße
Kürzere Seite: 9.1 cm
Längere Seite: 14 cm
Bildbeschriftung
Gedruckte Beschriftung der Vorderseite:
Es zog den Rhein hinauf von Bingen
der Ritter Götz von Berlichingen.
Sein Ton war rauh und leicht sein Sinn,
Gern ging er in das Wirtshaus hin.

Als bis nach Koblenz er gekommen,
hat er die Mosel mitgenommen.
Er ging in's Wirtshaus "Jungle deck",
In Cröv dem kleinen Moselfleck.

Und als er auf den Tisch tät klopfen,
und polternd rief nach gutem Tropfen.
Da rief der Gastwirt schroff u. barsch:
"Sauft meinen Cröver nackten Arsch!"

Der Ritter Götz fuhr auf mit Schrecken.
"Am nackten Arsch könnt Ihr mich lecken.
Ich fahre wieder hin zum Rhein!
Ich will nicht Nacktarsch, ich will Wein!"

Da goss der Wirt dem Götz mit Lachen
2 Liter Nacktarsch in den Rachen;
der rief und strich dabei den Bauch:
"Mehr Nacktarsch her, den leck' ich auch!"

Abgebildete Person/ Gruppe
Götz von Berlichingen
Normincipit
Es zog den Rhein hinauf von Bingen
Verknüpfte Schlagwörter

AAT

Iconclass

Bildbeschreibung
Auf der Karte wird mit kleinen Bildchen der Text des Liedes "Es zog den Rhein hinauf von Bingen" illustriert, der auf der Karte vollständig abgebildet wurde: Zu erkennen ist der im Lied besungene Ritter Götz von Berlichingen, der in einem Gasthaus in Koblenz einkehrt und von einem Wirt mit Getränken versorgt wird.
Sammlungskategorie

2.2.2 Der Rhein

ID
os_ub_0002330

Sammlung
Sammlung Prof. Dr. Sabine Giesbrecht
Alte Signatur
2_2_2-025bm

Permalink
URN: urn:nbn:de:gbv:700-2-0002330-8
Permalink: http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:gbv:700-2-0002330-8
Copyright
CC0 1.0 (Metadaten)
Förderer
Digitalisierung gefördert durch die Sievert Stiftung für Wissenschaft und Kultur, Erschließung gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur