Sammlung Prof. Dr. Sabine Giesbrecht ➔ Aennchen-Heim und die Linden am Fuße der Godesburg - Aennchen (14 Jahre alt)

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    Aennchen-Heim und die Linden am Fuße der Godesburg - Aennchen (14 Jahre alt)
Aennchen-Heim und die Linden am Fuße der Godesburg - Aennchen (14 Jahre alt)
Aennchen-Heim und die Linden am Fuße der Godesburg - Aennchen (14 Jahre alt)
Datierung
Datierung durch Form der Karte nach 1905
Hersteller_in
Verlag / Druck / Herausgeber : Ännchen Schumacher (Bonn-Bad Godesberg [Godesberg])
Textdichter_in
Rudolf Baumbach
Frankierung und Postweg

Kartentypus
Ansichtskarte / Motivkarte
Beschaffenheit
  • Lichtdruck (einfarbig)
  • Karton
  • Mehrbildansichtskarte

Maße
Kürzere Seite: 8.9 cm
Längere Seite: 14 cm
Bildbeschriftung
Gedruckte Beschriftung der Rückseite:
Wißt ihr, wer die Wirtin war,
Schwarz die Augen, schwarz das Haar?
Ännchen war's, die Feine.
Wißt ihr, wo die Linde stand,
Jedem Burschen wohlbekannt?
Zu Godesberg am Rheine.

Abgebildete Person/ Gruppe
Ännchen Schumacher
Normincipit
Keinen Tropfen im Becher mehr
Verknüpfte Schlagwörter

AAT

Iconclass

Bildbeschreibung
In der rechten Kartenhälfte ist eine Fotografie der 14jährigen Lindenwirtin Ännchen Schumacher zu erkennen, in der linken Kartenhälfte befindet sich eine Fotografie ihres Wohnhauses.

Auf der Rückseite der Karte wurde die letzte Textstrophe des Liedes "Keinen Tropfen im Becher mehr" abgebildet.

Kommentar
Ännchen Schumacher, die berühmte "Lindenwirtin" von Bad Godesberg, übernahm den Gasthof ihres Vaters mit 18 Jahren und machte ihn zum Treffpunkt für Studenten. Sie sammelte Studentenlieder, die zuerst 1903 ("Kleines Kommersbuch") und später in weiteren Auflagen veröffentlicht wurden. In Bad Godesberg sind eine Straße und ein Platz nach ihr benannt.

Sammlungskategorie

2.2.2 Der Rhein

ID
os_ub_0002332

Sammlung
Sammlung Prof. Dr. Sabine Giesbrecht
Alte Signatur
2_2_2-025dfn

Permalink
URN: urn:nbn:de:gbv:700-2-0002332-8
Permalink: http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:gbv:700-2-0002332-8
Copyright
CC0 1.0 (Metadaten)
Förderer
Digitalisierung gefördert durch die Sievert Stiftung für Wissenschaft und Kultur, Erschließung gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur