Sammlung Prof. Dr. Sabine Giesbrecht ➔ Am Elterngrab. Da zieht's mit Zaubermacht mich immer hin [...]

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    Am Elterngrab. Da zieht's mit Zaubermacht mich immer hin [...]
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Am Elterngrab. Da zieht's mit Zaubermacht mich immer hin [...]
Datierung
Datierung durch Poststempel/Sonderstempel 15. April 1904
Maler/Zeichner_in
Theodor Walther
Frankierung und Postweg

Kartentypus
Ansichtskarte / Motivkarte
Weltpostkarte
Beschaffenheit
  • Karton
Verknüpfte Orte
Berlin (Absenderort)
Amt Heiligengrabe-Blumenthal [Blumenthal Prignitz] (Adressort)


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Bildbeschriftung
Gedruckte Beschriftung der Vorderseite:
Da zieht's mit Zaubermacht mich immer hin,
Wenn Menschen mit mir streiten,
Dort merk' ich nicht, wie ich verlassen bin,
Dort klag' ich meine Leiden. 
Gedruckte Beschriftung der Rückseite:
Mit Genehmigung des Original-Verlegers C. F. Teich, Leipzig. | Musik hierzu 1 Mark. 

Normincipit
Ich kenn' ein einsam Plätzchen auf der Welt
Verknüpfte Schlagwörter

AAT

Iconclass

Bildbeschreibung
Eine junge Frau, die in dunkel Trauer-Kleidung gekleidet ist, kniet vor einem großen Grabstein, den sie mit beiden Armen umfasst und schaut nachdenklich in die Ferne. Ein großer Engel erscheint hinter ihr und legt eine Hand schützend über ihren Kopf. 

Im unteren Bildrand wurde die zweite Textstrophe des Liedes "Ich kenn' ein einsam Plätzchen auf der Welt" abgedruckt.  

Sammlungskategorie

10.2 Engel ()

ID
os_ub_0009186

Sammlung
Sammlung Prof. Dr. Sabine Giesbrecht
Alte Signatur
10_2-008

Permalink
URN: urn:nbn:de:gbv:700-2-0009186-6
Permalink: http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:gbv:700-2-0009186-6
Copyright
CC0 1.0 (Metadaten)
Förderer
Digitalisierung gefördert durch die Sievert Stiftung für Wissenschaft und Kultur, Erschließung gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur